Archiv für den Monat: August 2012

nach zehn Tagen

Nach zehn Tagen ohne Garten waren wir heute nach der Arbeit endlich wieder dort. Die Bohnen wachsen, die Schnecken fressen, die Tomaten sind schön rot. Alle glücklich also? Naja, hinten liegt der Schnitt von unserem Bambus. Schön getrocknet. Zum Häckseln kam ich heute nicht wirklich. Es sieht aber schön offen aus nach hinten… Wird schon.

Früchte und Pläne

Was gab es noch heute? Kartoffeln zum Mittagessen. Aus dem Garten, selber geerntet! Möhren auch und der Kürbis wächst auch fleißig.

Und Pläne. Da wo jetzt noch das Fahrrad steht kommt demnächst das neue Eingangstor hin. Das alte kommt weg und bald danach der Plattenweg, die betonierte Platte hinten usw. Eins nach dem anderen oder wie Thomas es zu sagen pflegt: „Im Garten wirst Du NIE fertig, Boris.“ Recht hat er!

Japanischer Staudenknöterich

So, jetzt ist klar, was da hinten am Bach wächst: Japanischer Staudenknöterich. Wenn man mal im Internet danach sucht wird man schnell fündig. Die Pest ist im Garten!

Sogar das schweizer Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BUW AL) hat sich mit der Bekämpfung des Japanischen Staudenknöterichs beschäftigt. Es bleibt uns wohl nicht viel übrig, als alles raus zu zupfen. Immer und immer wieder. Oder RoundUp zu injizieren, wie es ein Gärtner in einem Blogbeitrag bei Hausgarten.net schreibt.

Heute haben wir hinter der Hütte alles ausgerissen. Bin gespannt, wie es weiter geht.